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Manche Handies und Tablets überschreiten die Grenzwerte ums 4-fache

Gerätestrahlung: Bundesrat stemmt sich gegen Kontrolle

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. / 19.01.2024  Über 40 Mobiltelefone fielen bisher durch französische Sicherheitstests. Die Schweiz schaut weiterhin ganz bewusst weg.

Vor wenigen Monaten machte auch in der Schweiz Schlagzeilen, dass das iPhone 12 von Apple durch die französischen Tests rasselte. Die ANFR reagierte auch darauf mit einem Rückruf. Apple hat seither zwar ein Softwareupdate angeboten, womit das Gerät in Frankreich wieder zugelassen ist.

Belgien, Deutschland und Italien, welche das Update ebenfalls verlangten, erhielten es jedoch nicht. Und auch Schweizer Nutzende haben keines erhalten. Dies bestätigte ein Apple-Sprecher gegenüber Infosperber. Damit wäre das Gerät hierzulande eigentlich nicht marktkonform.

Weiterlesen: https://www.infosperber.ch/gesellschaft/technik/geraetestrahlung-bundesrat-stemmt-sich-gegen-kontrolle

CH Politik

Politischer Hintergrund der Korrekturfaktoren für adaptive 5G-Antennen.

Von der Organisation www.stop5g.ch erhielt ich diesen Text "Historique politique des facteurs de réduction pour les antennes adaptatives", den ich hier in Deutsch veröffentlichen möchte. Er zeigt den wirklichen Grund und die Herkunft der Korrekturfaktoren auf:

Anhang: Politischer Hintergrund der Reduktionsfaktoren für adaptive Antennen.
Historischer Hintergrund
Woher kommt diese Idee?
Um das zu verstehen, müssen wir bis ins Jahr 2017 und zur Konsultation über die Vergabe der neuen Mobilfunkfrequenzen (5G) zurückgehen: 

Weiterlesen: Politischer Hintergrund der Korrekturfaktoren für adaptive 5G-Antennen.

Blinde Kälber seit Mobilfunkantenne

«Im Jahr 2000 hat sich ein Landwirt bei uns beklagt. Nach­dem auf seinem Hof eine Handy­antenne aufgestellt wurde, hatte er vermehrt Kälber, die blind auf die Welt kamen. Ich wurde vom damaligen Bundesamt für Vete­rinärwesen und vom kantonalen Veterinäramt Zürich beauftragt, das abzuklären», erinnert sich Michael Hässig. Hässig war bis Ende September Professor an der Vet- suisse-Fakultät Zürich und seit­her im Ruhestand, hat sich vie­le Jahre mit nichtionisierender Strahlung von Hochspannungs­leitungen und von Handyanten­nen und mit Kriechströmen und ihren Folgen auf Nutztiere be­schäftigt. 

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Klarstellung unserer Ziele: Wir sind keine Smartphone-Verleugner

In unsere Telegram-Forum https://t.me/Mobilfunk_Schweiz schrieb jemand:
"gehe ich öfters auch ohne Telefon aus dem Haus. Das ist herrlich"

Meine Antwort:
Ich gehe IMMER mit dem Telefon aus dem Haus. Aber keiner kennt meine phone-nr und es ist IMMER im Flugmodus. - Nur für Notfälle schalte ich es an. Wenn man z.B. im Nirgendwo eine Autopanne hat oder

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Was mit "Internet der Dinge" wirklich gemeint ist.

Hier eine kurze Übersicht über die bisherigen Mobilfunkgenerationen 1G bis 5G:

  • 1G ermöglicht mobiles Telefonieren mit analogen Sprachübertragung: A-Netz (1958), B-Netz (1972) und C-Netz (1986).
  • 2G Digitale Sprachübertragung im D-Netz (1992) -  internationaler GSM-Standard.
  • 3G UMTS (2004) - jetzt auch Bildübertragung: Bandbreite: zunächst bis 384 KBit/sec.
  • 4G LTE (2010): Videoübertragung und grosse Dateien: bis  zu 500 Mbit/s im Download - ein ganzer Spielfilm in einer Minute.
  • 5G NR (2020) Internet der Dinge

    Weiterlesen: Was mit "Internet der Dinge" wirklich gemeint ist.

  1. Mobilfunk und Moral: Eine interne Umfrage legt die Zerrissenheit im Bundesamt für Umwelt offen
  2. Nationalrat am Scheideweg: Spiel mit der Gesundheit oder Schutz der Bürger? – Der 12. September könnte alles verändern!
  3. Was haben die zu verbergen?
  4. Aufklärung über den 5G-Mobilfunk in Oberägeri

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