Gerätestrahlung: Bundesrat stemmt sich gegen Kontrolle
Vor wenigen Monaten machte auch in der Schweiz Schlagzeilen, dass das iPhone 12 von Apple durch die französischen Tests rasselte. Die ANFR reagierte auch darauf mit einem Rückruf. Apple hat seither zwar ein Softwareupdate angeboten, womit das Gerät in Frankreich wieder zugelassen ist.
Belgien, Deutschland und Italien, welche das Update ebenfalls verlangten, erhielten es jedoch nicht. Und auch Schweizer Nutzende haben keines erhalten. Dies bestätigte ein Apple-Sprecher gegenüber Infosperber. Damit wäre das Gerät hierzulande eigentlich nicht marktkonform.
Weiterlesen: https://www.infosperber.ch/gesellschaft/technik/geraetestrahlung-bundesrat-stemmt-sich-gegen-kontrolle
Von der Organisation www.stop5g.ch erhielt ich diesen Text "Historique politique des facteurs de réduction pour les antennes adaptatives", den ich hier in Deutsch veröffentlichen möchte. Er zeigt den wirklichen Grund und die Herkunft der Korrekturfaktoren auf:
Anhang: Politischer Hintergrund der Reduktionsfaktoren für adaptive Antennen.
Historischer Hintergrund
Woher kommt diese Idee?
Um das zu verstehen, müssen wir bis ins Jahr 2017 und zur Konsultation über die Vergabe der neuen Mobilfunkfrequenzen (5G) zurückgehen:
Weiterlesen: Politischer Hintergrund der Korrekturfaktoren für adaptive 5G-Antennen.
«Im Jahr 2000 hat sich ein Landwirt bei uns beklagt. Nachdem auf seinem Hof eine Handyantenne aufgestellt wurde, hatte er vermehrt Kälber, die blind auf die Welt kamen. Ich wurde vom damaligen Bundesamt für Veterinärwesen und vom kantonalen Veterinäramt Zürich beauftragt, das abzuklären», erinnert sich Michael Hässig. Hässig war bis Ende September Professor an der Vet- suisse-Fakultät Zürich und seither im Ruhestand, hat sich viele Jahre mit nichtionisierender Strahlung von Hochspannungsleitungen und von Handyantennen und mit Kriechströmen und ihren Folgen auf Nutztiere beschäftigt.
In unsere Telegram-Forum https://t.me/Mobilfunk_Schweiz schrieb jemand:
"gehe ich öfters auch ohne Telefon aus dem Haus. Das ist herrlich"
Meine Antwort:
Ich gehe IMMER mit dem Telefon aus dem Haus. Aber keiner kennt meine phone-nr und es ist IMMER im Flugmodus. - Nur für Notfälle schalte ich es an. Wenn man z.B. im Nirgendwo eine Autopanne hat oder
Weiterlesen: Klarstellung unserer Ziele: Wir sind keine Smartphone-Verleugner
Hier eine kurze Übersicht über die bisherigen Mobilfunkgenerationen 1G bis 5G:
- 1G ermöglicht mobiles Telefonieren mit analogen Sprachübertragung: A-Netz (1958), B-Netz (1972) und C-Netz (1986).
- 2G Digitale Sprachübertragung im D-Netz (1992) - internationaler GSM-Standard.
- 3G UMTS (2004) - jetzt auch Bildübertragung: Bandbreite: zunächst bis 384 KBit/sec.
- 4G LTE (2010): Videoübertragung und grosse Dateien: bis zu 500 Mbit/s im Download - ein ganzer Spielfilm in einer Minute.
- 5G NR (2020) Internet der Dinge
Weiterlesen: Was mit "Internet der Dinge" wirklich gemeint ist.