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Mobilfunk und Moral: Eine interne Umfrage legt die Zerrissenheit im Bundesamt für Umwelt offen

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist die führende Institution in der Schweiz, wenn es um Mobilfunk-Genehmigungen geht.

Sie wird von den kantonalen Behörden (Amt für Umwelt, NIS-Fachstellen, Baudirektionen etc) und den Gemeinden als "neutraler Sachverstand" und massgeblich angesehen. Tatsächlich entpuppen sie sich als Lobbyorganisationen nicht nur der Mobilfunkindustrie, sondern auch anderer globaler Umweltverbrecher.

Es gibt ein geistiges Gesetz, gemäss dem Glücklichsein durch das Verfolgen von Zielsetzungen erzielt wird. Umgekehrt gilt es auch: Frust und Elend entsteht, wenn die eigenen Ziele vereitelt wurden und unerreichbar erscheinen.

Für einen Umweltschützer scheint es keinen besseren Arbeitsplatz zu geben, als eine Anstellung im BAFU: Endlich kann man etwas wirksames für die Umwelt tun, ausser sich auf der Strasse festzukleben. ;-)

Doch dann erlebt man im Arbeitsalltag, dass der Umweltschutz gerade durch die Politik des BAFU laufend und ständig beschädigt wird. Man wird gezwungen, gegen den Umweltschutz zu arbeiten, strahlende 5G-Antennen durchzuwinken, schützende Grenzwerte zu überschreiten. Das frustriert erheblich. Es macht den Arbeitsalltag zu einem Alptraum.

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter den Mitarbeitern deckt diese Gemeinheit auf: Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit und Frustration:

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Nationalrat am Scheideweg: Spiel mit der Gesundheit oder Schutz der Bürger? – Der 12. September könnte alles verändern!

Der Nationalrat wird am 12. September 2023 über die angepasste Motion Wasserfallen abstimmen. Das Ergebnis in der Kommission fiel mit 19:4 deutlich aus, sodass vor der Abstimmung im Rat wohl keine weitere Diskussion stattfinden wird.

Die geplante Änderung sieht vor, den Mobilfunkausbau weiter zu vereinfachen, jedoch unter der Bedingung, dass die Anlagegrenzwerte (AGW) nominell unverändert bleiben. Das öffnet die Tür für mögliche faktische Lockerungen der Grenzwertregelungen.

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messy

Was haben die zu verbergen?

Wir erhielten gerade im Kanton Zug vier nichtssagende "Zusammenfassende Messberichte" von Mobilfunkantennen. Als wir den vollständigen Messbericht anforderten, bekamen wir diese Antwort:

"Weitergehende Akteneinsicht, u.a. detaillierter Prüfbericht/Abnahmemessung, Baugesuchsakten, kann u.a. gestützt auf die Privatsphäre nicht gewährt werden."

Was steckt dahinter? Wie muss man sich das vorstellen?

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Aufklärung über den 5G-Mobilfunk in Oberägeri

Vortragsveranstaltung am 3. Mai 2023 vor 170 Teilnehmern mit Christian Oesch, Daniel Laubscher und Sandra Hänni in Schwyzerdütsch - Organisiert von 5Gfrei.ch 

 

Die Strahlen-Grenzwerte müssen viel niedriger angesetzt werden

Menschen zerstreiten sich um die Frage: Ja oder Nein Mobilfunk.

Einige bejubeln jeglichen Fortschritt, begeistern sich für die Leistungen der neusten Generation. Die anderen lehnen jede technische Weiterentwicklung ab und wollen am liebsten den Mobilfunk ganz abschaffen.

Wir sollten uns nicht so spalten lassen, sondern einen Kompromiss finden, der einen optimalen Gesundheitsschutz mit minimalem Risiko bietet, ohne das Bedürfnis nach mobiler Kommunikation zu ignorieren.

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  1. Haftung und Risiko durch 5G und Mobilfunkmasten
  2. Erläuterungen zu Power-Fakes in Standortdatenblättern bei der HUAWEI Antenne AHP4518R3v06
  3. 5G: So steht es um die 207 Handyantennen im Kanton Schwyz
  4. Die kleine 5G Fibel - Alles was Jeder über Mobilfunk wissen sollte

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